Kennst du folgenden Spruch?

“Ein Facharzt ist ein Doktor, der für weniger Wissen mehr Geld verlangt!”

Richtiger Augenöffner, stimmt´s?! Entdeckten wir mal in einem Monatskalender.

Wie kann sich ein Fotograf dieses lehrreiche Zitat zu nutzte machen? Schliesslich sind wir doch keine Ärzte. Nun, auch als Fotograf kannst du dich auf etwas spezialisieren: z. B. auf Hochzeiten.

 

Fang noch Heute damit an:

1. Schritt: Nimm die Berufsbezeichnung, Hochzeitsfotograf, an.

2. Schritt: Was ist auf deiner Webseite zu finden? Alles querbett? Wenn ja, so gestallte eine separate Homepage nur für Hochzeiten.

3. Schritt: Welche Art der Hochzeitsfotografie möchtest du anbieten? Fine Art, Timeless, oder Trend?

 

Welche Zielgruppe möchtest du ansprechen? Definiere sie, glaub uns, es ist viel einfacher als es sich anhört. Damit sprichst du genau deine Wunschpaare an, lass uns realistisch bleiben:  je genauer und schmaler die Spannweite, desto weniger Preisdumping.

 

Hättest du gerne einpaar Richtungen in Form von festen Beispielen? Alles klar, lass uns loslegen:

• Die weite Welt ist dein Zuhause, bist oft am reisen,  jeder Zeit abrufbereit ohne wenn und aber? Spezialisiere dich auf Flitterwochen Pärchen. In sozialen Netzwerken, auf der Webseite, im Blog kündigst du jede bevorstehe Reise an.

• Du bist ein grosser Fan von Tattoos, bist selbst tätowiert? Menschen lassen sich nicht grundlos tätowieren, sie haben eigene Denkweise und drücken dies mit dieser Art von Körperkunst aus. Spiegel ihren Lebensstil in deren Hochzeitsfotos wieder.

Es gibt unzählige Möglichkeiten.

 

Am einfachsten geht es, wenn du dich für einen Bereich entscheidest, welchen du bereits selbst lebst. Werde Spezialist auf deinem Gebiet!

Sobald du deinen Einsatzbereich definiert hast, zeige ihn in deinem Portfolio: Webseite, Blog, soziale Netzwerke… Präsentiere in der Öffentlichkeit nur was du auch in Zukunft fotografieren möchtest.

 

Deine Christina & Eduard
Wedding Photographer

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